Steigende Betriebskosten, schwankende Erzeugerpreise und zunehmende Wetterextreme machen die Landwirtschaft immer schwieriger planbar. Viele Landwirte stehen vor der Frage, wie sie ihre Flächen langfristig wirtschaftlich sichern können – ohne ihre eigentliche Nutzung aufzugeben.
Die Landwirtschaft steht heute unter starkem Druck: Betriebsmittel wie Dünger, Energie und Maschinen sind so teuer wie nie, während die Erzeugerpreise schwanken und die Einkommen unsicher bleiben. Gleichzeitig bedrohen Wetterextreme wie Dürre, Starkregen oder Hagel die Ernten. Viele Betriebe müssen sich fragen: Wie können wir unsere Flächen zukunftssicher nutzen, ohne die Landwirtschaft aufzugeben?
Hier setzt die Doppelnutzung mit Agri-Photovoltaik an. Durch hoch aufgeständerte Solarmodule bleibt die landwirtschaftliche Nutzung möglich – egal ob Ackerbau, Grünland oder Sonderkulturen. Gleichzeitig sichern Sie sich verlässliche Zusatzeinnahmen über Jahrzehnte hinweg, die unabhängig von Marktpreisen sind.
Schutz der Pflanzen vor Hitze und Starkregen, bessere Bodenerhaltung durch weniger Verdunstung und Beitrag zum Klimaschutz durch erneuerbare Energieproduktion.
So wird aus einem Risiko eine Chance: Ihre Fläche erwirtschaftet doppelten Nutzen – für Ihren Betrieb und für die Zukunft unserer Energieversorgung.
Prüfen Sie in wenigen Schritten, ob sich Ihre Fläche für Agri-PV eignet
In zwei kurzen Schritten zu Ihrer Anfrage.
Ja! Agri-PV-Systeme sind so konzipiert, dass die landwirtschaftliche Nutzung erhalten bleibt. Das System wird in der Planungsphase eng an ihr landwirtschaftliches Nutzungskonzept angepasst
Die Pachteinnahmen liegen zwischen 2.500 und 5.000 € pro Hektar jährlich, abhängig von Standort, Flächeneigenschaften und gewähltem System.
Wir tragen die Kosten, die während der Projektentwicklung entstehen. Darunter fallen Kosten für Planung, Genehmigungen und Gutachten. Sie haben kein finanzielles Risiko und erhalten zusätzliche Pachteinnahmen.
Agri-PV-Anlagen benötigen eine Baugenehmigung nach BauGB. Wir übernehmen die komplette Antragstellung und Koordination mit den Behörden, während des Genehmigungsverfahrens.
Besonders geeignet sind Schattenpflanzen, Beerenobst, Gemüse und Grünland. Die Module schützen vor Wetterextremen und können sogar die Erträge steigern. Mit unseren 1P Trackern findet kaum Verschattung statt und es können auch sonnenintensive Früchte angebaut werden.
Von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme dauert ein Agri-PV-Projekt etwa 6-18 Monate, abhängig von Genehmigungsverfahren und Netzanschluss.
Haben Sie Interesse an einer detaillierten Bewertung Ihrer Fläche? Füllen Sie unser Anfrageformular aus und wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.
"Mit unserer 20 Hektar großen Agri-PV-Anlage erzielen wir zusätzlich 4.200 € pro Hektar jährlich. Die Schafbeweidung funktioniert hervorragend unter den Modulen."
"Unser Gemüseanbau profitiert von den Modulen: Schutz vor Hagel und Starkregen, gleichmäßigere Temperaturen. Die Erträge sind sogar gestiegen!"
"Die zusätzlichen Pachteinnahmen haben uns geholfen, unseren Betrieb zu modernisieren. Gleichzeitig bleibt unsere Ackerfläche vollständig nutzbar."
Geben Sie Ihre Flächendaten ein und erhalten Sie eine erste Schätzung Ihrer möglichen Pachteinnahmen.